ERLEBEN SIE MIT UNS DEN HERBST IN OSTGRÖNLAND - DORT WO ES KEINE STRAßEN MEHR GIBT
Grönland, die größte Insel der Eerde, beeindruckt mit ungezähmter Wildnis von ursprünglicher Schönheit. Der Großteil des Eilandes ist von einer gewaltigen Eisschicht bedeckt. Unser Reiseziel liegt an der abgeschiedenen Ostküste, einer der entlegensten Regionen der Arktis. Endlose Eisfelder treffen hier auf schmale Fjorde, schroffe Bergmassive und kleine Siedlungen, deren bunte Häuser einen lebendigen Kontrast zur kargen Umgebung bilden. Trotz seiner Größe ist Grönland nur dünn besiedelt, das Leben folgt dem Rhythmus von Wind, Wasser und Eis. In dieser kalten Welt behauptet sich eine erstaunliche Tierwelt: Wale durchqueren die Fjorde, Polarfüchse durchstreifen das Eis und unzählige Seevögel nutzen die steilen Felswände als Brutplatz.
Wer sich nach Grönland begibt, findet eine Landschaft vor, die in Europa ihresgleichen sucht, abgeschieden, unberührt und voller Details, die sich fotografisch verewigen lassen. Für Fotografen/innen eröffnet sich ein wahres Paradies, von den weiten Panoramen über die bizarren Kunstwerke aus Eis, bis hin zu den spärlichen Spuren menschlicher Präsenz. Das unablässig wechselnde Licht der Arktis sorgt dabei für immer neue Stimmungen.
Dank der bewusst klein gewählten Gruppe von höchstens acht Personen genießen die Teilnehmenden eine sehr individuelle und intensive Betreuung. Dazu werden wir mit unserem eigengen Boot unterwegs sein, welches dem Wetter flexibel angepasst, die schönsten Fotospots zugänglich macht. Dafür haben wir unseren Skipper Lars, der selbstverständlich unsere fotografischen Wünsche berücksichtigt. Sie sind nun Teil einer Reise, die es so sonst nirgends gibt.
HÖHEPUNKTE DER REISE:
• Abgeschiedene Landschaften fernab der Zivilisation.
Florian ist ein Wildlife- und Naturfotograf aus Bayern. In den nun über 12 Jahren seiner Fotografie bereiste er verschiedene Länder, darunter Norwegen, Finnland, Südafrika, Italien, Slowenien, Bulgarien und Island. Letzteres besucht er regelmäßig und ist daher mit der Gegend sehr vertraut. Die Liebe zur Natur und besonders zu den Tieren zeigte sich schon in frühster Kindheit. Heutzutage ist die Fotografie sein Medium, um diese Leidenschaft mit der Welt zu teilen. Dabei liegt sein Hauptaugenmerk darauf, die Schönheit und die Emotionen der Natur in seinen Bildern festzuhalten. Dem Betrachter soll bewusst werden, wie wichtig es ist, die Natur mit Respekt zu behandeln und sie zu erhalten, so dass auch nachfolgende Generationen die Schönheit erleben können.
Besonders stolz macht ihn die Tatsache, dass er mit seiner Fotografie in die Fußstapfen seines Urgroßvaters tritt Vielleicht war er es, der ihm über die Generationen etwas fotografisches "Rüstzeug" mitgegeben hat. Dennoch sind seine Bilder in erster Linie seinem Vater gewidmet. Er war der Erste, der seine Bilder für so gut befand, um sie in der Öffentlichkeit zu zeigen. Schlussendlich zählt für ihn nur das "Draußen-Sein", Energie zu tanken, Ruhe in der Natur und in sich selbst zu finden. Er hofft, dass seine Bilder die Liebe zur Natur transportieren und den Betrachter berühren, so dass ihm bewußt wird, wie schön und schützenswert unsere Natur ist.
NICOLAS ALEXANDER OTTO
Nicolas Alexander Otto ist ein professioneller Landschaftsfotograf, Podcasthost, Fotoguide und Public Speaker aus Nordrhein-Westfalen, dessen Ziel es ist, Schritt für Schritt das perfekte Bild zu schaffen, welches die Atmosphäre eines Ortes in ihrer ganzen Intensität einfängt. Dabei teilt er sein Wissen leidenschaftlich gern mit anderen fotografiebegeisterten Menschen. Er glaubt fest daran, dass man sein Handwerk ständig verfeinern kann. Deshalb bilde er sich kontinuierlich weiter, um immer auf dem neuesten Stand der Ästhetik und Technik zu sein.
Schon in der Kindheit war er viel unterwegs, da seine Eltern einen ausgeprägten Sinn für Reisen und Kultur hatten. Als Sohn einer Biologin und eines Geographen durfte er früh wunderschöne Landschaften und Orte erleben. Heute treibt ihn genau dieses Fernweh an, das er von ihnen geerbt hat. In seiner Jugend entdeckte er das Video-Editing und digitales Design für sich, was bald zu einem Hobbys wurde. Einige Jahre später führte ihn dies zur Fotografie, eine Leidenschaft, die in seiner Familie bereits tief verankert war, da sowohl sein Vater als auch sein Großvater ambitionierte Fotografen waren.
Die Planung ist vorläufig, da wir uns immer im Einklang mit Wetter und Licht die Motive suchen werden. Je nach Meinung des Wetterfroschs, werden wir in Absprache mit unserem Local Guide die Tour hin und wieder dementsprechend anpassen, sodass wir das Optimum aus den jeweiligen Bedingungen herausholen können!
TAG 1
Heute beginnt unsere Reise in Norden von Frankfurt aus. Spätestens am internationalen Flughafen Keflavík auf Island lernen wir uns alle kennen. Nach einem kurzen Aufenthalt geht es auf dieser besonderen Fotoreise in weniger als zwei Flugstunden weiter zur Ostküste Grönlands. Schon im Anflug auf Kulusuk sbekommen wir eine ersten Eindruck auf die wilde Schönheit der Arktis: zerklüftete Küsten, schroffe Felsformationen und gewaltige Eisberge, die majestätisch durch das Meer treiben. Am kleinen Flughafen gelandet, werden wir auch schon in Empfang genommen und zu unserer Unterkunft gebracht. Während unseres Aufenthalts in Grönland wohnen wir in landestypischen, gemütlichen Gästehäusern. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Reisepaket enthalten, sodass wir uns voll und ganz auf die Naturerlebnisse, die Fotografie und die besondere Stimmung dieser Region konzentrieren können. Nach dem Abendessen bleibt Zeit für einen ersten Rundgang durch das beschauliche Dorf beim des Flughafen, der mehr oder weniger nur aus einer kleinen Landebahn besteht. Die umliegenden Berge und Fjorde leuchten im Abendlicht und bilden den Rahmen für unseren ersten unvergesslichen Abend. Mit etwas Glück können wir auch schon das faszinierende Schauspiel der Polarlichter beobachten.
TAG 2
Nach dem Frühstück starten wir gleich mit einem ganz besonderen Erlebnis, einer Bootsfahrt zum Aputsiaq-Gletscher. Schon unsere Fahrt vom Hafen in Kulusuk durch den King-Oscar-Fjord ist ein Augenschmaus. Mit etwas Glück lassen sich unterwegs sogar Meeressäuger wie Buckel-, Zwerg- oder Finnwale beobachten, die in den fischreichen Gewässern der Küste ihre Nahrung suchen. Am Gletscher angekommen, erwartet uns ein erfahrener Guide, der uns sicher über das Gletschereis führt. Gemeinsam betreten wir eine der beeindruckenden Gletscherhöhlen. Tiefblau schimmerndes Eis, von Licht durchflutet und voller filigraner Strukturen. Formen, Muster und Farbspiele breiten eine geheimnisvolle Welt vor uns aus, die unzählige Fotomotive bereithält.
Im Anschluss setzen wir unsere Bootsfahrt nach Tasiilaq, der größten Ortschaft an der Ostküste Grönlands fort. Etwa 1.758 Menschen leben hier, was rund der Hälfte der Bevölkerung dieser Region entspricht. Nach dem Einchecken in die Unterkunft lernen wir das lokale Team kennen, welches uns in den kommenden Tagen sowohl bei den Unternehmungen an Land, als auch auf dem Wasser unterstützen wird. Wenn sich die blaue Stunde über den Ort legt, eröffnet sich ein einzigartiges Fotopanorama. Das sanfte Licht des Sonnenuntergangs hüllt die farbenfrohen Holzhäuser am Fjord in eine märchenhafte Stimmung. Hinter den Häusern ragen schroffe Berge empor, während vor uns die Eisberge im Meer treiben.
TAG 3-7
Am darauf folgenden Tag brechen wir auf, um die wilde Landschaft Ostgrönlands zu erkunden. Das Programm ist bewusst variabel gestaltet, um dem Wetter und den Lichtstimmungen bestmöglich folgen zu können. Die Natur gibt natürlich wie immer den Takt vor. Der Skipper steuert unser Boot durch imposante Fjorde, dann wandern wir zu verlassenen Siedlungen und kalbenden Gletschern oder streifen spontan durch die Umgebung von Tasiilaq. Alex und ich stehen Euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, sei es beim Einsatz von Filtern, bei Langzeitbelichtungen am Wasser, bei kreativer Bildgestaltung, bei tierischen Begegnungen oder bei Tipps für schwierige Lichtverhältnisse.
Ammassalik- und Sermiligaaq-Fjord
Eine der vielen möglichen Optionen ist eine Fahrt in den Ammassalik-Fjord. Die Fahrt durch die schmalen Seitenarme, flankiert von steilen Bergen, ist ein außergewöhnliches Erlebnis. In Ikkatteq widmen wir uns der Lost-Place-Fotografie. In mitten der Überreste des US-Flugplatzes „Bluie East Two“ eröffnen rostige Fässer, zerfallene Gebäude und alte Fahrzeuge und Trucks spannende Motive für Reportage- und Detailaufnahmen. Etwas weiter nördlich erreichen wir den Sermiligaaq-Fjord, den „schönen Gletscherfjord“. Hier bietet sich die seltene Gelegenheit, gleich zwei kalbende Gletscher zu fotografieren, den Karale- und den Knud-Rasmussen-Gletscher. Mit etwas Geduld sehen wir, wie gewaltige Eisblöcke ins Meer stürzen.
Tiniteqilaaq – Blick über den Eisfjord
Entlang der Küste Ammassaliks fahren wir durch ein Meer aus treibenden Kunstwerken aus Eis, bevor wir das Dorf Tiniteqilaaq erreichen. Hoch auf einem Felsen gelegen, eröffnet es uns einen unvergleichlichen Panoramablick über den Sermilik-Fjord, in dem riesige Eisberge treiben und an dessen Horizont das endlose Inlandeis glitzert.
Sermilik- und Johan-Pedersen-Fjord
Im Sermilik-Fjord treiben mächtige Eisberge, perfekte Motive für minimalistische Bildkompositionen, Spiegelungen und klare Linienführung. In der verlassenen Siedlung Ikkatteq erzählen eine alte Kirche und ein Schulgebäude Geschichten aus vergangenen Zeiten. Wir nutzen die Atmosphäre für stimmungsvolle Dokumentaraufnahmen. Anschließend fahren wir in den Johan-Pedersen-Fjord. Dort wartet eine dramatische Kulisse aus bizarren Eisskulpturen, steilen Bergen und kalbenden Auslassgletschern auf uns. Besonders beeindruckend ist der Hann-Gletscher mit seiner atemberaubenden Eisfront, die in den verschiedensten Blau- und Weißtönen leuchtet. Während einer kleinen Wanderung erschließen wir uns zusätzliche Perspektiven.
Isortoq & die Eiskappe
Ein weiter Abstecher bringt uns nach Isortoq, eine kleine Siedlung, deren Name „das neblige Meer“ bedeutet. Nur rund 30 Menschen leben hier, ein Ort der uns authentische Einblicke in die grönländische Lebensweise gibt und großartige Möglichkeiten für dokumentarische Fotografien und Porträts bereit hält. Von hier aus wandern wir zu Grönlands riesiger Eiskappe. Nach einer kurzen Strecke gelangen wir an eine kleine Hütte am Rand des Eises. Vor uns breitet sich eine schier endlose weiße Fläche aus, soweit das Auge reicht.
TAG 8
Abhängig von unserer Abflugzeit, haben wir heute noch Gelegenheit für einen letzten Ausflug oder einen Spaziergang rund um Tasiilaq. Wir nutzen das sanfte Licht im Fjord, die Spiegelungen der Eisberge und die farbenfrohen Häuser, um unsere Speicherkarten mit den letzten Eindrücken dieser außergewöhnlichen Reise zu füllen. Im Anschluss bringt uns das Boot zurück nach Kulusuk. Wir genießen ein letztes Mal die Szenerie vom Wasser aus und verabschieden uns vom arktischen Grönland. Von hier geht es mit dem Flugzeug zurück nach Island. Nach dem gemeinsamen Transfer zum Flughafenhotel lassen wir den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen.
TAG 9
Heute heißt es endgültig Abschied nehmen, die Fotoreise in der Arktis geht zu Ende. Nach dem Transfer zum Flughafen Keflavík treten wir die Heimreise an. Mit dem Rückflug nach Frankfurt endet unser gemeinsames Fotoabenteuer in Ostgrönland. Und wer weiß, vielleicht zieht es uns schon bald wieder in den hohen Norden, zu einer weiteren fotografischen Entdeckungsreise.
Für unsere Grönland-Fotoreise benötigst du lediglich Grundkenntnisse der Fotografie. Du solltest wissen, wie du Belichtungszeit, Blende und ISO einstellst und wie diese Parameter zusammenwirken. Weitere Kenntnisse sind nicht zwingend notwendig, denn Florian und ich stehen dir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Fortgeschrittene Fotografen profitieren ebenfalls: Durch die kleine Gruppengröße bleibt Zeit, komplexere Techniken wie Focus Stacking, Exposure Blending oder andere kreative Ansätze auszuprobieren.
Was soll ich mitbringen?
Da wir die meiste Zeit draußen unterwegs sind, ist wetterfeste Kleidung ein Muss. Dazu gehören feste Schuhe für kurze Wanderungen, warme Jacken für Temperaturen um den Gefrierpunkt, Handschuhe, Mütze und eine Kopflampe oder Taschenlampe.
Für die Fotografie empfehlen wir eine spiegellose Kamera mit Objektiven, die einen Brennweitenbereich von ca. 14–400 mm (Kleinbildäquivalent) abdecken. Für Polarlichtaufnahmen ist ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv (> f/2.8) ideal. Ein stabiles Stativ, optional Pol- und Graufilter (ND64 oder ND1000) runden die Ausrüstung ab.
Werden wir die Polarlichter sehen?
Die Polarlichter sind in Grönland saisonal gut sichtbar. Ihre Intensität hängt von der Sonnenaktivität ab, aber bei klaren Nächten und etwas Glück lassen sich beeindruckende Aurora-Szenen fotografieren. Ende August wird es schon abends dunkel genug, um Polarlichter zu sehen, auch wenn die Nächte noch vergleichsweise kurz sind. Da die Region sehr abgelegen ist, gibt es praktisch keine Lichtverschmutzung, was ideale Bedingungen für die Aurora-Beobachtung schafft. Wolken oder Schneeschauer können die Sicht verdecken. Ende August ist das Wetter wechselhaft, daher werden wir mehrere Abende einplanen, um gute Chancen zu haben.
Mit welchem Wetter ist zu rechnen?
In Ostgrönland herrschen wechselhafte Bedingungen. Temperaturen liegen oft zwischen 0 °C und 10 °C, Wind, Regen oder Schnee sind möglich. August ist jedoch der trockenste Monat des Jahres in der Region mit durchschnittlich knapp 7 Regentagen. Trotzdem kann es vereinzelt zu Niederschlägen kommen. Wir empfehlen, Kleidung nach dem Zwiebelprinzip zu wählen. Besonders morgens vor Sonnenaufgang oder abends nach Sonnenuntergang kann es kühl sein, daher sind warme Kleidung und Regen-/Windschutz wichtig. Für den Aufenthalt in Kulusuk Ende August empfiehlt sich zusätlich warme, wind- und wasserdichte Kleidung, einschließlich Handschuhe und Mütze.
Bekomme ich genug Schlaf?
Wir sind meist früh morgens vor Sonnenaufgang und abends bis nach Sonnenuntergang aktiv. Im Durchschnitt solltest du mit etwa 5-7 Stunden Schlaf pro Nacht rechnen. Ende August wird um Kulusuk die Sonne gegen 5 Uhr aufgehen und um 22 Uhr untergehen. Das ergibt eine Tageslänge von etwa 17 Stunden. Die Nächte sind dementsprechend kurz. Doch wenn das Wetter mal nicht gut sein sollte können wir auch mal ausschlafen.
Wie viel Kondition brauche ich?
Wir legen nur kurze Strecken zu Fuß zurück (maximal einige Kilometer am Stück) je nach dem wohin es uns zieht. Die meisten Orte sind gut erreichbar, sodass wir kaum Höhenmeter zu überweinden haben. Jedoch müssen wir teils über unwegsames Gelände wie Felsen, Eis oder durch Schlamm. Trittsicherheit ist daher erforderlich, ein besonderes Fitnesslevel ist praktisch, nötig ist es hingegen nicht.
Wie fest ist der Reiseablauf?
Der Ablauf ist als Leitlinie zu verstehen. Wir richten uns nach Wetter, Lichtverhältnissen und spontanen Motivgelegenheiten. Einige Fotospots werden je nach Logistik und Unterkunft priorisiert, persönliche Wünsche der Teilnehmenden fließen ebenfalls ein.
Wieviel Zeit werden wir auf dem Boot verbringen?
Je nach dem wo es uns hinverschlagen wird, kann es schon sein, dass wir einige Stunden auf dem Boot verbringen werden. Du solltest also im besten Falle nicht anfällig für die Seekrankheit sein oder zumindest die richtigen Medikamente dabei haben, um im Zweifelsfall dagegen anarbeiten zu können. Wir werden auch immer wieder an Land fotografieren, doch das Boot ist für uns essenziell, um unsere Fotospots zu erreichen, da es in Ostgrönland keine Straßen gibt.
Wie ist das mit der Verpflegung?
Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Reisepaket enthalten. Auf Ausflügen halten wir unterwegs an oder bringen Proviant mit, damit alle jederzeit ausreichend versorgt sind.
Gibt es Zeit zur freien Verfügung?
Ja, alle Ausflüge sind optional. Wer zwischendurch im Gästehaus bleiben oder die Umgebung auf eigene Faust erkunden möchte, kann das problemlos tun.